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Katastrophe

Pandemie, Katastrophenschutz, Stromausfall, Hungersnot, Massenanfall von Verletzten, Katastrophensoziologie, Eukatastrophe, Der Große Gestank, Melassekatastrophe von Boston, Katastrophenfall, Havarie, Humanitäre Katastrophe, Schwarzer Tag

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781159084905
Sprache: Deutsch
Umfang: 28 S.
Format (T/L/B): 0.3 x 24.6 x 18.9 cm
Auflage: 1. Auflage 2014
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Pandemie, Katastrophenschutz, Stromausfall, Hungersnot, Massenanfall von Verletzten, Katastrophensoziologie, Eukatastrophe, Der Große Gestank, Melassekatastrophe von Boston, Katastrophenfall, Havarie, Humanitäre Katastrophe, Schwarzer Tag, Katastrophenrecht, Fiasko, Debakel. Auszug: Katastrophenschutz (KatS, KatSchutz) bezeichnet Maßnahmen, die getroffen werden, um Leben, Gesundheit oder die Umwelt in oder vor der Entstehung einer Katastrophe zu schützen. Dazu gehören vorbereitende Maßnahmen, wie zum Beispiel die Aufstellung entsprechender Hilfseinrichtungen und -pläne oder das Festlegen von Standard-Einsatz-Regeln (SER) zur schnellen Reaktion bei gleichen Lagen, die Abwehr von Schäden im Katastrophenfall und die Beseitigung von Katastrophenschäden. Schutz für die Zivilbevölkerung in Kriegszeiten war in der Zeit der festgelegten Schlachtaufstellung (Kriegsführung) und auch der Grabenkämpfe des Ersten Weltkriegs kein besonderes Thema, da der Großteil der Bevölkerung eines Landes nicht von den auf oft eher abgelegenen Feldern stattfindenden Schlachten betroffen war oder schlichtweg nicht wichtig genug genommen wurde und somit sich selbst überlassen blieb. Auch die Versorgung bei Naturkatastrophen wurde zunächst eher wenig organisiert vorgenommen. Die vorzugsweise ländliche Bevölkerung musste und konnte sich selbst helfen. In den Städten oblag die Bekämpfung von Schadensereignissen den örtlichen Behörden, die dafür Hilfstruppen z. B. in Form einer Feuerwehr aufstellten oder auch fallweise medizinische Hilfe (Pest) bzw. die Versorgung mit Nahrungsmitteln organisierte. Vorbeugende Schutzmaßnahmen wurden mit zunehmender Organisation des Gemeinwesens getroffen, hierzu gehören Feuerlöschordnungen oder auch Maßnahmen zum Schutz vor Hochwassern (Entwässerungskanäle, Deiche). Das Rote Kreuz, gegründet 1863 als neutrale Hilfsorganisationen für Kriegszeiten, nahm schon bald seine Aufgaben auch bei zivilen Unglücksfällen und Katastrophen wahr. In diese Zeit fällt auch die Bildung von weiteren Hilfsvereinen und die Professionalisierung des Feuerlöschwesens zusammen mit der zunehmenden Übernahme von Verantwortung der Staatsmacht für das Gemeinwohl. Mit der Industrialisierung ist eine Zunahme von größeren technischen Unglücken verbunden, die vor allem in den

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